Episode 21 – Ressourcen für Kreaturen & Bestiarium: Bestien

Rüstet euch tapfere Recken, das Kreaturen-Handbuch ist erschienen.
Die Söhne Sigmars werfen einen Blick auf die neusten Regelvarianten und Möglichkeiten für Kreaturen.

Rückt also euren Helm zurecht und tretet mit uns den Bestien der Alten Welt entgegen.

Gliederung dieser Episode:
00:00:00 Intro
00:00:30 Begrüßung / Kurz Zusammenfassung
00:05:30 Erste Eindrücke zum Kreaturen-Handbuch
00:13:30 Kapitel 1: Regel & Ressourcen
00:23:00 Kapitel 2: Kampfbegegnungen
00:26:20 Kapitel 3: Bestiarium
00:37:10 Bestie: Cockatrice
00:48:15 Bestie: Drache
00:53:15 Bestie: Greif
00:56:30 Bestie: Harpyie
00:58:00 Bestie: Kampfechse
01:01:00 Bestie: Lindwurm
01:05:10 Bestie: Mantikore
01:07:00 Bestie: Moorbestie
01:10:10 Bestie: Riesenspinen
01:11:30 Bestie: Riesenwolf
01:12:10 Bestie: Wildschwein
01:12:45 Bestien als Reittiere
01:13:35 Abenteuerideen und Abschlussworte
01:24:45 Verabschiedung
01:25:45 Outro

10 Gedanken zu “Episode 21 – Ressourcen für Kreaturen & Bestiarium: Bestien

  1. So, jetzt konnte ich es mir auch anhören. Hier mein Senf dazu:

    Also bei der Schnell habe ich beim Englischen auch verstanden, dass es auch in die andere Richtung funktioniert. Between bedeutet doch “zwischen”. Also in beide Richtungen.

    In der Warhammerwelt gibt es aber ja auch zig verschiedene Drachen, der hier dargestellte ist halt der kleinste Kerl (Sonnendrache, wie ihn die Hochelfen nennen). Von daher finde ich das schon in Ordnung, den Monddrachen, Sternendrachen oder sogar Kaiserdrachen können wir ja selbst noch machen.

    Zahmer Greif ist natürlich Blödsinn. Das K.F. einen Drachen hat, finde ich auch blöd, aber er nimmt ja immer noch lieber seine Todesklaue, da dieser ja ein enges Bündnis zu ihm hat und er ihm mehr vertrauen kann als dem Drachen.

    Die Flugregel finde ich auch nicht so gut, aber da kann man ja auch wieder selber noch rum schrauben.

    Cockatrice werde ich wohl auch nie einsetzen, wobei wenn man den Anti-Blicks-Kampf macht, dürfte der recht schnell erledigt werden. Also gefährlich nur beim ersten Mal, wegen der Versteinerungsgefahr.

    Die unkontrollierbare Reitbarkeit vom Mantikor kommt aus dem Tabletop, da muss der Reiter jede Runde einen Test schaffen. Wieso sie die Regel hier mit eingebaut haben, ist mir auch nicht ganz klar ^^.

    Die Emotionslosigkeit der Moorbestie finde ich übrigens sehr passend, verstehe hier euer Unverständnis nicht. Andere Bestien können noch reagieren auf etwa den Einschüchternden Blick. Witchcraft könnte dem Spieler übrigens irgendwann mal erlauben Moorbestien zu erwecken ;).

  2. Moin,

    ich kann die Kritik durchaus verstehen, auch ich hätte mir etwas mehr erhofft. Aber im Grunde bin ich mit dem Buch zufrieden… ein schwaches gut von meiner Seite.

    Zu den Skaven: Die Skaven sind noch um unfangreichsten beschrieben, die Grünhäute kommen doch (w)ark kurz. Dennoch werden durch die Fluff Texte neben den normalen Texten diese Perspektiven der Spielwelt eingenommen und umgesetzt. Siehe Seite 43 dort findet man einen umfangreichen Text eines Magiers des Grauen Ordens der über Skaven berichtet… das gefällt mir.

    Gruß

  3. Also erstmal Helm ab, dass das Kreaturenhandbuch aus der V2 im vergleich zur V3 auch in Eurer Ansicht um längen besser ist bzw. war. Das zeigt auf jeden Fall, dass die SöSis jetzt nicht nur pauschal sagen, dass die V3 das geilste vonner Alten Welt ist.

    Zum Inhalt, die Regel dass Erschöpfung sich zuerst auf den Würfelpool auswirkt finde ich gut gelöst. Sobald der Pool bei den meisten Monstern leer ist sind die dann oft leichte Opfer für meine Spieler.
    Auch das standard NSCs nicht mal zwei Werte auf 4 haben, so wie Stufe 1 Spielercharaktere finde ich auch schwach. Modifizierte NSCs aus den Abenteuern werde ich dann auch glaube ich einsetzen. Die haben mehr Power.

  4. Ich unterstütze oba – “between” bedeutet in dem englischen Text ganz klar “in beide Richtungen funktionierend”.

    Zur Cockatrice: Das Teil ist uralt http://en.wikipedia.org/wiki/Cockatrice und ist eines der klassischen D&D-Monster. Wobei es schon im ursprünglichen D&D ziemlich Wurscht ist, denn an den Zauber “Stein zu Fleisch” kommt man recht schnell heran – okay zumindest “halbwegs recht”. Gibt es diese Möglichkeit nicht, ist das Biest in Warhammer absolut brutal!

    • Zauber??? So ein Hexenwerk lässt kein hehrer Imperiumsbürger an sich ran, noch nicht mal wenn er zu Stein verwandelt wurde von einem Kampfhuhn, das ist schon Schande genug. Dann lieber über die Klippe mit der Statue und ein weiteres Opfer für Manann!

      Oba braucht keine Unterstützung in dieser Sache, das war mir schon Klar:) Aber danke für deinen Kommentar!

  5. Das war eine sehr unterhaltsame Episode! Hab mich köstlich amüsiert :-D Ich hab eigentlich nur auf den Fight Club gewartet: Todesgockel VS Drache :-D

    Der Todesgockel oder Schreckhahn ist als Übersetzung eigentlich ziemlich gut. Ich bin mir auch sicher, dass es mal einen Schreckhahn bei D&D gab.

    Zu den Solo-Monstern hätte ich aber mal eine Frage: Wie mache ich die Kreaturen denn gefährlich? Einfachste Lösung wäre wohl jedem Drachen einen Haufen Snotlings zur Seite zu stellen, aber da muss es doch eine bessere Möglichkeit geben?

  6. Naja die tödlichkeit von Trollen müsste man erhöhen können indem die pro Runde mehr als eine Wunde regenerieren können. Zwischen drei und fünf und die Spieler sollten in Wallung kommen.
    In den Felix und Gotrek Romanen hatten Sie keine Chance wenn sie nicht ein Feuer angezündet haben um das Vieh in Brand zu stecken. Sonst haben die sich schneller geheilt als man Karaz-a-Karak sagen kann.

    Die anderen Monsters sollten vielleicht mehr Wunden oder Wiederstand erhalten damit sie die drei ersten Poweraktionen des Slayers überleben. :)

  7. bisher gute folge ;)
    bevor ich es vergesse zu eurem Schreckenshahn, Todesgockel.
    Ich habe in meiner WFRP Zustandskartensammlung irgendwo die Karte “petrified”. Ich weiss, dass sie durch eine Zauberpatzerkarte ausgelöst werden kann. Ich guck nochmal zu Hause aus welcher Box sie ist

  8. Zum “Missverhältnis” viele kleine Monster vs. ein großes:

    Im Zuge dieses Vorfalls, wo zwei 17jährige einen erfahrenen Boxer totgeprügelt haben, sind mir Artikel über den Desktop geweht, die allgemein bestätigten, dass das Mengenverhältnis in einem Straßenkampf ungeheuer “wichtig” ist. Da hilft mir wohl keine große Kampfkunst, die Überzahl wirkt sich viel mehr aus.

    Zum Cockatrice:
    http://www.britannica.com/EBchecked/topic/123624/cockatrice (irdisch-legendär tatsächlich Basilisk)
    http://en.wikipedia.org/wiki/Cockatrice_(disambiguation) (Schiffe und Armeefahrzeuge werden danach benannt – die Briten haben Geschmack!)
    http://www.merriam-webster.com/dictionary/cockatrice (Aussprache: “Kock-e-triss)

    (und ich bin auch der Meinung, dass “between” (ebenso “zwischen”) beide Richtungen mit einschließt :-) )

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